Ökoland kooperiert mit SOS-Kinderdorf e.V.
Mit der klimafreundlichen Superwurst ist Ökolandbekannt als Pionier in Sachen Klimaschutz. Mitder jüngst geschlossenen und engen Partner-schaft mit dem SOS-Kinderdorf e.V. kommt einweitreichendes soziales Projekt hinzu, das Öko-land-Geschäftsführer Patrik Müller besonders amHerzen liegt. Gregor Lange vom Verbraucherser-vice BesserEinkaufen sprach mit dem sympathi-schen Macher über seine Beweggründe.
Patrik Müller, Geschäfts-führer
Ökoland, SabineGenther, Leiterin SOS-Mütterzentrum Salzgitter(hintere Reihe von links), und Dagmar Frommelt,Öffentlichkeitsarbeit SOS-Mütterzentrum Salzgitter(hintere Reihe ganz rechts),mit Helfern und einigenKindern, die in der Einrich-tung betreut werden.
Ihr Engagement für den SOS-Kinderdorf e.V. ist eine tolle Sache. Wie kam es zu der Kooperation? Durch unsere Weihnachtsspende für die Aktion „Brotkorb“ des SOS-Mütterzentrums in Zwickau entstand letztes Jahr ein intensiver Kontakt zum SOS-Kinderdorf e.V., Anfang dieses Jahreshaben wir einen gemeinsam erarbeiteten Kooperationsvertrag unterzeichnet.
Was liegt Ihnen dabei besonders am Herzen und warum unterstützen Sie gerade diese Einrichtung? Die SOS-Mütterzentren sind als Mehrgenerationenhäuser angelegt. Dabei steht die Unterstützung von älteren Menschen und Familien genauso im Mittelpunkt wie die Hilfe für alleinerziehende Mütter und Kinder in schwieriger sozialer Lage .Wir wollen den SOS-Mitarbeiterinnen langfristig helfen, um bei benachteiligten Kindern ein besseres Naturverständnis zu schaffen, und ihnen zudem ermöglichen, auch Bio-Lebensmittelohne Zusatzstoffe genießen zu können.
Wie sieht Ihre Unterstützung für die bedürftigen Kinder konkret aus? Zurzeit unterstützen wir das Mütterzentrum Zwickau regelmäßig mit Ökoland-Lebensmitteln. Mit den Müttern und Kindern in Salzgitter haben wir beim jährlichen Pflegeeinsatz im „Garten der Sinne“ gegrillt, wobei sich die Kinder natürlich besonders über die Superwurst gefreut haben. Neben der Unterstützung mit Bio-Lebensmitteln planen wir beispielsweise auch Besuche auf Bio-Bauernhöfen.
Neben dem SOS-Kinderdorf e.V. unterstützen Sie auch die von Schrot & Korn und urgewalde.V. initiierte Kampagne ”stromwechseln wirkt!”. Wie funktioniert diese Initiative? Den Kundinnen und Kunden von mittlerweile fast 600Naturkostgeschäften wird dabei die Möglichkeit geboten, ganz einfach zu einem reinen Öko-Stromanbieter umzusteigen. Jeder „Umsteiger“ bekommt einen 20-Euro-Einkaufsgutschein, den er in seinem Laden einlösen kann. Das ist eine runde Sache, mit der die Naturkostkundengegenüber Politik und Wirtschaft gemeinsam ein starkes Zeichen setzen können. Infos hierzugibt es unter www.stromwechseln-wirkt.de.

Und wie geht es weiter mit der Superwurst? Mit der Kampagne „Superwurst rettet die Welt“ haben wir das Thema Klimaschutz als erweitertes Unternehmensziel formuliert. Für die zertifizierten Produkte, Bratwurst und Bratwürstchen, investieren wir langfristig in vorbildliche Klimaschutzprojekte in Entwicklungsländern. Bevor wir aber jetzt weitere Produkte klimaneutral stellen und Ausgleichszahlungen vornehmen, wollen wir erst mal die im Zertifizierungsprozess aufwendig analysierten CO²-Emissionsquellen in den Produktionsabläufen weiter reduzieren. Dazu braucht es Zeit und Geld. Außerdem wollen wir noch mehrUnternehmen motivieren, in diesen Prozess mit einzusteigen.
Zusätzlich zur Ökoland-Bratwurst, dem weltweit ersten verarbeiteten Lebensmit-tel nach „STOP CLIMATE CHANGE Standard”, gibt es jetzt auch die beliebtenBratwürstchen „knackig, lecker, klimaneutral”!

Kontakt:
Ökoland GmbH
Nord Auf Bösselhagen
2631515 Wunstorf
Fon: 05031/960720
Fax: 05031/960719
E-Mail: Margret-Drobek@oekoland.de
Internet: www.oekoland.de

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Manche suchen sich ihre Bestimmung, andere werden berufen. Die Familie Abfalter von der St. Leonhardsquelle lebt heute ganz vom Wasser. Gedacht hätte das noch 1995 keiner. Ein Gespräch mit Geschäftsführerin Roswitha Abfalter-Karpat.
