GrünerEinkaufen Handbuch

-Informationsanzeigen präsentieren umweltfreundliche, faire oder biologisch erzeugte Produkte. Sie haben den Anspruch, mehr und nützlichere Informationen zu enthalten als klassische Anzeigen, sind aber eindeutig Werbung und sollen auch nicht mit echten redaktionellen Beiträgen verwechselt werden.

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GrünerEinkaufen in Schrot&Korn 
alle Branchen

GrünerEinkaufen in Schrot&Korn
Lieferanten des Bio-Fachhandels

GrünerEinkaufen in BioHandel
(Zielgruppe Wiederverkäufer)

 

GrünerEinkaufen Anzeigen erscheinen vor allem gedruckt in den Zeitschriften Schrot&Korn (Endverbraucher, mindestens 725.000 Auflage) und Biohandel (Naturkostfachhändler, mindestens 7.600 Auflage). Auf dieser Website finden Sie diese Anzeigen archiviert sowie weitere Beiträge.

GrünerEinkaufen stellt vor allem Produkte und Firmen vor, die im Bio-Fachhandel gelistet sind sowie der Ökobranche im engeren Sinne. GrünerEinkaufen ist jedoch offen nicht nur für dezidierte Ökoprodukte. Hier geht es nicht um Maximalvorstellungen sondern um kleine Schritte in die richtige Richtung. Autoverkehr insgesamt mag nicht wirklich grün sein, sparsamere Autos wären immerhin grüner als Spritfresser. Hier finden Sie also Produkte, die zumindest grüner sind als die alte Generation oder der Durchschnitt, nach Möglichkeit die "grünsten" in ihrem Segment. Dabei versuchen wir nach Kräften, uns nicht für Greenwashing einspannen zu lassen. Fair, sozial engagiert, regional sind ebenfalls gute Argumente, auf GrünerEinkaufen vorgestellt zu werden.

Bei einigen Sparten allerdings gibt es etablierte Richtlinien, die grün von nicht-grün trennen: Lebensmittel sind bei GrünerEinkaufen immer aus kontrolliert-biologischem Anbau nach EG-Richtlinie und Kosmetik ist immer zertifizierte Naturkosmetik (BDIH, ecocert, demeter, natrue, etc.). 

Ob Sie nun Verbraucher, Händler oder Anbieter sind - Ihre Meinung interessiert uns! Hängen Sie Ihr Feedback aber auch Fragen und Anregungen doch als Kommentar gleich hier an diese Seite!

 

 

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Neue Informationsanzeigen

  1. Genossenschaften: Motor für eine gerechte Entwicklung

    Genossenschaften schaffen mehr Arbeitsplätze als multinationale Konzerne. Sie tragen zu einer fairen Entwicklung bei, denn die Kapitaleigner sind gleichzeitig die Betreiber und Nutznießer.
     
    Eine weltweit führende Finanzierungsgenossenschaft für Projekte in Entwicklungsländern ist OIKOCREDIT. Allein in Deutschland investieren 19.000 Privatpersonen und Organisationen über Oikocredit in kleine Genossenschaften an den Brennpunkten der Welt. Beispiel Abidjan an der Elfenbeinküste: Marktfrauen haben mit 1,5 Millionen Euro eine Markthalle gebaut und damit 5.000 Arbeitsplätze geschaffen. Schon ab 200 Euro kann man sich bei Oikocredit beteiligen – und erhielt die letzten 10 Jahre eine stabile Dividende von 2%. www.oikocredit.de  Tel: +49 (0) 6131/ 3293222

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  2. Interview: Schmerzende Beine - Wie die chinesische Medizin sanfte Hilfe bietet

    Kribbeln in Füßen und Beinen, Taubheitsgefühle und quälende Schmerzen – darunter leiden in Deutschland Millionen Menschen. Diagnose: Polyneuropathie, oft einhergehend mit dem Restless-Legs-Syndrom. In der Schulmedizin gelten diese neurologischen Erkrankungen als nicht therapierbar. Dr. Christian Schmincke, TCM-Experte und Leiter der Klinik am Steigerwald in Gerolzhofen, über die Möglichkeiten der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM): 

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  3. Emil: Ein Herz aus Glas ist seine Stärke

    Kein Verpackungsmüll! 
    Schon 1990 hatte man bei Familie Weiß die Nase voll vom allgemeinen Verpackungsmüll. Deswegen erfand Agnes Ziegleder-Weiß Emil® – die Flasche, die wiederverwendbare, trans-portsichere Pausenflasche aus Glas, damit ihre Tochter Magdalena in der Schule weder PET- oder Aluminium-Flaschen noch Dosen benutzen musste. Tochter Magdalena arbeitet heute in der Geschäftsleitung des Familienunternehmens mit. Der Familienbetrieb wurde 2011 vom „Grünen Punkt“ für vorbildlichen Umgang mit Verpackungsmüll ausgezeichnet.
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