Weblog von Martin Fütterer
Gentechnik und Biotechnologie: Die Pläne der neuen Regierung
Gen- und Biotechnologie: Zurück in die Zukunft
Mit den Koalitionsvereinbarungen zum Thema Gen- und Biotechnologie ist die neue Koalition in etwa da wieder angekommen, wo die letzte Regierung Kohl stehengeblieben war: Alles prima, alles Techno, alles schick. Gentechnik hilft gegen Hunger und wird ab sofort noch mehr gefördert. Auf EU Ebene werden die Zulassungsanträge durchgewunken und die Forderungen der CSU nach regionaler Selbstbestimmung finden sich als, freilich ausbaufähiger Bettvorleger von Abstandsregelungen beim Anbau wieder. Die Zulassung von Mon 810 wird dem Gericht überlassen und zur Belustigung der Industrie soll die Gentechnik-Kartoffel von BASF dafür so schnell wie möglich angebaut werden.
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Umweltbundesamt warnt vor ungeprüftem Einsatz von Nanotechnologie
Spiegel Online berichtet heute, dass das Umweltbundesamt vor dem ungeprüften Einsatz von Nanotechnologie warnt. Zitat: "München - In einer noch unveröffentlichten Studie warnt das Umweltbundesamt (UBA) vor Gesundheitsgefahren, die aus dem industriellen Einsatz in Nahrungsmitteln, Kleidungsstücken, Kosmetika und anderen Produkten resultieren können. Die Behörde empfiehlt, bei der Verwendung von Produkten mit den kleinen Partikeln so lange Vorsicht walten zu lassen, bis ihre Wirkungen in der Umwelt und auf die menschliche Gesundheit besser erforscht sind. Zudem fordert das Amt demnach eine Kennzeichnungspflicht und ein Melderegister für Produkte, die Nanopartikel enthalten. Davon wären mehr als 800 Unternehmen in Deutschland betroffen, die in der Nanotechnologie tätig sind." (mehr...)
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Gen-Leinsamen: Sind Bio-Produkte "sauber"? - Hamburger Abendblatt
Gen-Leinsamen: Sind Bio-Produkte "sauber"?
Hamburger Abendblatt
Das birgt jedoch die Gefahr, dass sich die Resistenz gegen das Antibiotikum in der Umwelt verbreitet und die Substanz dann für die Medizin wirkungslos wird. ...
[News über Bio und Umwelt]
Das Hamburger Abendblatt bringt einen guten Hintergrundbericht über den aktuellen Skandal von gentechnisch veränderter Leinsaat. Fazit: Bio-Produkte sind nicht betroffen.
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Gentechnisch veränderter Leinsamen: Hersteller ziehen erste Produkte zurück
Sind Brötchen und Müsli doch zu retten? Am 11.9. hat Greenpeace die Namen von Produkten veröffentlicht, in denen Gen-Leinsaat nachgewiesen wurde. Etwa drei Stunden später meldete sich der erste Hersteller: Die Harry Brot GmbH kündigte telefonisch an, ihre Harry Mehrkornbrötchen in Deutschland vom Markt zu nehmen. Wenig später nahmen weitere Unternehmen Stellung. Die Branche ist aufgeschreckt, stellt Gentechnikexpertin Stefanie Hundsdorfer von Greenpeace fest. "Die schnellen Reaktionen der vier Unternehmen zeigen, dass wir als Verbraucher wirksam Druck gegen Gentechnik machen können."
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In GrünerEinkaufen in Biohandel informieren Sie folgende Unternehmen:

Die „Blume des Lebens“ ist ein altes spirituelles Symbol, welches in vielen Kulturen die grundlegenden Prinzipien der Schöpfung versinnbildlicht. Seit Tausenden von Jahren wird es auf Gebäuden und Gefäßen angebracht, weil man glaubt, dass das Symbol mit seiner Harmonie störende Einflüsse fernhält. Bei Emil® findet es sich jetzt auf den Böden aller Flaschen in den Größen 0,4l und 0,6l. Damit wird bei Emil der Grundgedanke konsequent fortgesetzt, eine Flasche für unterwegs anzubieten, die die Qualität des Inhaltes in bester Verfassung erhält und auf keinen Fall beeinträchtigt. Nur Glas wirft hinsichtlich der Lebensmittelechtheit keine Zweifel auf!
33% Inhalt gratis ist ein gutes Argument für Verbraucher, den ECOVER Allzweckreiniger zu testen: Als Einstiegsprodukt in die ökologische Haushaltsreinigung.