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Schon im Kindergarten ...

Was Hänschen nicht lernt... Gesunde Ernährung und umweltfreundliches Verhalten lernt man am besten schon als Kind. Diese Hersteller engagieren sich dafür in Kooperation mit Kindergärten und Schulen.
 

Allos: Erlebnisfrühstück für Kinder auf dem Allos-Hof 

Wie wichtig ist ein gutes Frühstück? 
Welche Lebensmittel machen fit für den Tag? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt es bei Allos. Der Bio-Pionier lädt Kindergärten und Grundschulen aus der Umgebung von Drebber zum „Kinder-Frühstück“ auf den Allos-Hof ein. Die Kinder lernen von Diät-assistentin Angela Martz etwas über gesunde Ernährung: „Je ausgewogener das Frühstück, desto besser der Start in den Tag.“ Die Kinder bewerten verschiedene Lebensmittel bezüglich des Fett- und Zuckergehaltes, bevor sie beim gemeinsamen Frühstück selber verschiedene leckere Allos-Produkte wählen können. Danach geht es gut gestärkt in die Produktionshallen, um sich die Herstellung von vollwertigen Keksen und Müsliriegeln anzuschauen.
 
Gesunde Ernährung in der Philosophie verankert
Schon bei der Unternehmensgründung 1974 stand die Frage nach der richtigen Ernährung im Mittelpunkt. Allos-Gründer Walter Lang wollte seinen Kindern eine vollwertige Süßigkeit bieten und stellte die ersten Fruchtschnitten aus Trockenfrüch-ten, Honig und Nüssen her. Seither produziert das mittelständische Unternehmen Lebensmittel für eine gesunde Ernährung auf Basis von hochwertigen Rohstoffen aus rein biologischer Landwirtschaft. Das Sortiment umfasst Frühstücks-Cerealien, Frucht-, Getreide- und Schokoriegel, süße und pikante Brotaufstriche, Gebäck, Honig und Knäcke.

                              

Allos in der Bio-Brotbox
Bei der bundesweiten Aktion werden Bio-Frühstücke in wiederverwendbaren Brotboxen an die Erstklässler verschenkt. Allos unterstützt die Aktion mit 100.000 Produkten: Allos Dinkel Honig-Poppies und Allos Frucht Pur liefern Energie für einen guten Start in den Tag. Fast 25% aller Erstklässler in Deutschland haben dieses Jahr eine Bio-Brotbox erhalten. 
www.allos.de
 

Emil – die Flasche®: Glas statt Plastik

Getränke nehmen Kindergartenkinder oft von zu Hause mit. Doch mit den bequem leichten PET- Flaschen tragen sie zum Berg von Verpackungsmüll bei. Das muss nicht sein, denn schon seit 1990 bietet Emil -die Flasche® eine bruchfeste Alternative aus Glas, die auch hinsichtlich Lebensmittelechtheit nichts zu wünschen übrig lässt und gut zu reinigen ist. Das ist besonders für Milchgetränke wichtig. 

Emil im Kindergarten
Emil stattet immer wieder Kindergärten auf  Wunsch mit den wiederverwendbaren Glasflaschen in den lustig bunten Hüllen aus. Die Kinder können über eine Sammelbestellung ihre eigene Flasche in ihrem Wunschdesign erstehen und lernen etwas über die Wiederverwendung von Verpackung. 

                                              

Knete geschenkt
Als Geschenk gibt es zu jeder Flasche eine Packung Knetmasse von Becks Plastilin. Die Knetmasse wird von behinderten Menschen in einer beschützenden Werkstatt auf der Schwäbischen Alb hergestellt und ist von Ökotest 2004 mit „Sehr gut“ bewertet worden. Schon 1.500 Packungen wurden von Emil verschenkt und mit dem Einkaufswert die Werkstatt gefördert. Wenn Ihr Kindergar-ten oder Ihre Schule sich für eine solche Aktion interessiert, dann melden Sie sich bei info@emil-die-flasche.de.Emil-Flaschen sind in ausgesuchten Bioläden erhältlich.
 
www.emil-die-flasche.de
Service-Telefon: +49 (0) 8574/91044 (8-13 Uhr)
 
 

 

 

 

 

 

 

 

Neue Informationsanzeigen

  1. Genossenschaften: Motor für eine gerechte Entwicklung

    Genossenschaften schaffen mehr Arbeitsplätze als multinationale Konzerne. Sie tragen zu einer fairen Entwicklung bei, denn die Kapitaleigner sind gleichzeitig die Betreiber und Nutznießer.
     
    Eine weltweit führende Finanzierungsgenossenschaft für Projekte in Entwicklungsländern ist OIKOCREDIT. Allein in Deutschland investieren 19.000 Privatpersonen und Organisationen über Oikocredit in kleine Genossenschaften an den Brennpunkten der Welt. Beispiel Abidjan an der Elfenbeinküste: Marktfrauen haben mit 1,5 Millionen Euro eine Markthalle gebaut und damit 5.000 Arbeitsplätze geschaffen. Schon ab 200 Euro kann man sich bei Oikocredit beteiligen – und erhielt die letzten 10 Jahre eine stabile Dividende von 2%. www.oikocredit.de  Tel: +49 (0) 6131/ 3293222

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  2. Interview: Schmerzende Beine - Wie die chinesische Medizin sanfte Hilfe bietet

    Kribbeln in Füßen und Beinen, Taubheitsgefühle und quälende Schmerzen – darunter leiden in Deutschland Millionen Menschen. Diagnose: Polyneuropathie, oft einhergehend mit dem Restless-Legs-Syndrom. In der Schulmedizin gelten diese neurologischen Erkrankungen als nicht therapierbar. Dr. Christian Schmincke, TCM-Experte und Leiter der Klinik am Steigerwald in Gerolzhofen, über die Möglichkeiten der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM): 

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  3. Emil: Ein Herz aus Glas ist seine Stärke

    Kein Verpackungsmüll! 
    Schon 1990 hatte man bei Familie Weiß die Nase voll vom allgemeinen Verpackungsmüll. Deswegen erfand Agnes Ziegleder-Weiß Emil® – die Flasche, die wiederverwendbare, trans-portsichere Pausenflasche aus Glas, damit ihre Tochter Magdalena in der Schule weder PET- oder Aluminium-Flaschen noch Dosen benutzen musste. Tochter Magdalena arbeitet heute in der Geschäftsleitung des Familienunternehmens mit. Der Familienbetrieb wurde 2011 vom „Grünen Punkt“ für vorbildlichen Umgang mit Verpackungsmüll ausgezeichnet.
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